Garmin Fenix ​​9 Pro vs. Fenix ​​8 Pro – welche Unterschiede gibt es?

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Garmin Fēnix 9 Pro vs. Fēnix 8 Pro: Was hat sich geändert und lohnt sich ein Upgrade?

Mit der neuen fēnix 9 Pro erweitert Garmin seine fēnix-Serie um ein neues Topmodell. In unserem vorherigen Blog haben wir bereits die Standardmodelle Garmin Fenix 9 und Fenix 8 miteinander verglichen. Heute richten wir den Fokus auf die Pro-Modelle.

Auf den ersten Blick wirkt der Schritt von der fēnix 8 Pro zur fēnix 9 Pro vielleicht kleiner, als es der Name vermuten lässt. Schließlich war die fēnix 8 Pro bereits eine äußerst umfangreiche Sportuhr mit AMOLED- oder MicroLED-Display und integrierter inReach-Konnektivität. Trotzdem hat Garmin bei der neuen Generation an mehreren Stellen nachgebessert.

Die fēnix 9 Pro bietet ein Gehäuse aus Titan, ein deutlich helleres AMOLED-Display, 64 GB Speicher, eine überarbeitete Kartenengine und neue Sportfunktionen. Auch die inReach-Funktionen werden bei der neuen Generation weiter in die Uhr integriert.

Doch macht das die fēnix 9 Pro automatisch zur besseren Wahl? Und lohnt sich ein Upgrade von der fēnix 8 Pro? In diesem Vergleich stellen wir beide Generationen direkt gegenüber.

Technische Daten im Überblick


Garmin fēnix 8 Pro Garmin fēnix 9 Pro
Größen 47 und 51 mm 43, 47 und 51 mm
Display AMOLED oder MicroLED AMOLED oder Solar/MIP
AMOLED-Helligkeit Bis ca. 1.500 Nits Bis zu 3.000 Nits
Glas Saphirglas Saphirglas / Power Sapphire
Gehäuse Titan-Lünette Vollständig aus Titan
Speicher 32 GB 64 GB
Karten TopoActive TopoActive, überarbeitete Kartenengine
Taschenlampe Weiß/Rot Weiß/Rot/Grün bei Pro-Modellen
Multiband-GPS Ja Ja
inReach Ja Ja
Garmin Pay Ja Ja
Musik Ja Ja
Garmin Epic Nein Ja
Verbesserte Stamina-Funktionen Nein Ja
43-mm-Größe Nein Ja

(Garmin.com)

Die grundlegende Ausstattung bleibt also vertraut, dennoch bietet die fēnix 9 Pro in mehreren praktischen Bereichen Vorteile. Besonders der doppelt so große Speicher, die schnellere Kartendarstellung, das hellere AMOLED-Display und das überarbeitete Design fallen auf. Garmin gibt an, dass die neue Kartenengine eine bis zu 30 Prozent schnellere Darstellung ermöglicht und der Speicher auf 64 GB verdoppelt wurde.

Display: deutlich heller bei der fēnix 9 Pro

Eine der deutlichsten Verbesserungen findet sich beim Display.

Die fēnix 8 Pro war bereits in diesem Bereich besonders, da Garmin bei dieser Generation neben AMOLED auch eine 51-mm-Version mit MicroLED eingeführt hat. Bei der fēnix 9 Pro verfolgt Garmin eine etwas andere Strategie. Es gibt AMOLED-Modelle sowie Solar-Varianten mit transflektivem MIP-Display.

Vor allem die AMOLED-Versionen erhalten ein deutliches Upgrade. Die fēnix 9 Pro erreicht eine maximale Helligkeit von 3.000 Nits. Laut Garmin ist das Display damit bis zu doppelt so hell wie bei der vorherigen Generation. Gerade bei Outdoor-Aktivitäten und direkter Sonneneinstrahlung kann das einen spürbaren Unterschied machen.

Auch die Auswahl an Gehäusegrößen ist interessant. Die fēnix 9 Pro ist in 43, 47 und 51 mm erhältlich. Damit gibt es erstmals auch eine kleinere Pro-Variante für Nutzer, die die Funktionen des Topmodells möchten, aber keine große 47- oder 51-mm-Smartwatch tragen wollen.

Vorteil der fēnix 9 Pro: höhere Displayhelligkeit, mehr Größenoptionen und ein moderneres Display-Erlebnis.

Design: vollständig aus Titan und schlanker

Auf den ersten Blick ähnelt die fēnix 9 Pro stark ihrem Vorgänger, dennoch hat Garmin das Design an mehreren Stellen überarbeitet.

Die größte Veränderung betrifft das Gehäuse. Die fēnix 8 Pro verfügt über eine Titan-Lünette, während die fēnix 9 Pro ein vollständig aus Titan gefertigtes Gehäuse besitzt. Das sorgt nicht nur für eine hochwertige Optik, sondern trägt auch zu einem leichteren und schlankeren Design bei.

Laut Garmin ist die 47-mm-Version der fēnix 9 Pro rund 16 Prozent dünner als die vergleichbare fēnix 8 Pro. Das klingt zunächst vielleicht nicht nach einer besonders großen Veränderung, bei einer größeren Outdoor-Smartwatch kann ein dünneres Gehäuse im Alltag jedoch durchaus einen Unterschied machen.

Auch bei der neuen Generation gibt es weiterhin verschiedene Farben und Kombinationen mit unterschiedlichen Armbändern. Die Pro-Serie richtet sich damit klar an Nutzer, die ihre Smartwatch nicht nur beim Sport, sondern auch im Alltag tragen möchten.

Eine weitere praktische Neuerung ist die Taschenlampe. Die fēnix 9 Pro bietet neben weißem und rotem Licht auch einen grünen Lichtmodus. Dieser kann bei Aktivitäten in der Dunkelheit sowie bei bestimmten Outdoor- oder taktischen Anwendungen praktisch sein.

Akkulaufzeit

Auch bei der Akkulaufzeit setzt Garmin weiterhin auf verschiedene Varianten.

Modell GPS Smartwatch-Modus
fēnix 9 Pro 43 mm AMOLED bis zu 18 Stunden bis zu 10 Tage
fēnix 9 Pro 47 mm AMOLED bis zu 32 Stunden bis zu 18 Tage
fēnix 9 Pro 51 mm AMOLED bis zu 56 Stunden bis zu 31 Tage
fēnix 9 Pro 47 mm Solar bis zu 54 Stunden bis zu 21 Tage / 34 Tage mit Solar
fēnix 9 Pro 51 mm Solar bis zu 75 Stunden bis zu 30 Tage / 57 Tage mit Solar
fēnix 8 Pro 47 mm AMOLED bis zu 44 Stunden bis zu 15 Tage
fēnix 8 Pro 51 mm AMOLED bis zu 78 Stunden bis zu 27 Tage
fēnix 8 Pro 51 mm MicroLED bis zu 44 Stunden bis zu 10 Tage

Die tatsächliche Akkulaufzeit hängt von den Einstellungen und der Nutzung ab. Bei den Solar-Modellen der fēnix 9 Pro basieren die zweiten Werte auf ausreichender Sonneneinstrahlung (50.000 Lux). Die Werte der fēnix 8 Pro entsprechen den von Garmin angegebenen Maximalwerten. Bei den AMOLED-Modellen der fēnix 9 Pro basieren die oben genannten GPS-Werte auf dem normalen/balanced Aktivitätsmodus. (Garmin.com)

Die fēnix 9 Pro ist sowohl mit AMOLED- als auch mit Solar-Technologie erhältlich. Die tatsächliche Akkulaufzeit unterscheidet sich daher je nach Gehäusegröße und Ausführung deutlich.

Beim Vergleich mit der fēnix 8 Pro sollte man deshalb sowohl die Display-Technologie als auch die Größe berücksichtigen. Eine 51-mm-Solar-Version bietet naturgemäß eine ganz andere Akkulaufzeit als eine 43-mm-AMOLED-Version.

Die fēnix 8 Pro bot bereits eine hervorragende Akkulaufzeit. Der Wechsel zur fēnix 9 Pro bedeutet daher nicht einfach nur mehr Tage zwischen den Ladevorgängen, sondern vor allem eine Kombination aus Akkulaufzeit, Display, Gehäusegröße und neuer Hardware.

Wer seine Smartwatch möglichst selten aufladen möchte, ist mit einer Solar-Version weiterhin am besten beraten. Wer dagegen Wert auf ein besonders helles und hochwertiges Display legt, dürfte mit AMOLED glücklicher werden.

Sensoren und GPS

Auch bei Sensoren und GPS baut die fēnix 9 Pro auf den Grundlagen der fēnix 8 Pro auf.

Beide Generationen bieten umfangreiche GPS-Funktionen, einschliesslich Multiband-GPS bei den entsprechenden Modellen. Bei normalen sportlichen Aktivitäten wird der Unterschied zwischen den beiden Generationen daher nicht immer sofort auffallen.

Die Vorteile der neuen Generation liegen vor allem in der Kombination aus aktualisierter Hardware und Software. Garmin hat die Kartenengine überarbeitet, wodurch die Darstellung von Karten und Navigation bis zu 30 Prozent schneller sein kann. Das ist insbesondere bei langen Wanderungen, Trailruns und anderen Outdoor-Aktivitäten interessant.

Auch der Speicher wurde von 32 auf 64 GB verdoppelt. Dadurch steht mehr Platz für Karten und Musik zur Verfügung. Garmin gibt an, dass die fēnix 9-Serie bis zu 7.000 Songs speichern und doppelt so viele Kartendaten aufnehmen kann wie die fēnix 8.

Gesundheits- und Wellnessfunktionen

Wer vor allem auf Gesundheits- und Wellnessfunktionen achtet, wird zwischen den beiden Generationen weniger große Unterschiede feststellen.

Die fēnix 8 Pro bietet bereits ein umfangreiches Paket aus Herzfrequenzmessung, Schlaftracking, Stressmessung, Body Battery und weiteren Gesundheitsmetriken. Die fēnix 9 Pro baut vor allem auf dieser bestehenden Grundlage auf.

Das bedeutet: Nur wegen der Gesundheitsfunktionen muss man nicht unbedingt von einer fēnix 8 Pro auf die fēnix 9 Pro wechseln. Die größten Verbesserungen der neuen Generation liegen vielmehr bei der Hardware, Navigation, Sportanalyse und Konnektivität.

Für Neukäufer bieten jedoch beide Modelle einen sehr umfangreichen Funktionsumfang.

Sportfunktionen

Hier wird die fēnix 9 Pro interessanter.

Garmin hat verschiedene Sport- und Trainingsfunktionen weiter ausgebaut. So bietet die neue Generation verbesserte Stamina-Metriken, mit denen du besser nachvollziehen kannst, wie sich deine verfügbaren Energiereserven während eines Trainings entwickeln.

Auch für Ruderaktivitäten gibt es Verbesserungen. Darüber hinaus führt Garmin Garmin Epic ein. Damit lassen sich mehrere Aktivitäten zu einer gemeinsamen Geschichte zusammenfassen und anschließend über Garmin Connect teilen.

Für Besitzer einer fēnix 8 Pro sind diese Funktionen natürlich kein Grund, die ältere Smartwatch plötzlich als überholt zu betrachten. Interessant sind sie vor allem für ambitionierte Sportler, die ihr Training und ihre Leistungsdaten möglichst detailliert analysieren möchten.

Smartwatch- und inReach-Funktionen

Das ist vielleicht der interessanteste Teil des Vergleichs zwischen den beiden Pro-Modellen.

inReach war bereits bei der fēnix 8 Pro verfügbar

Zunächst ist es wichtig, ein mögliches Missverständnis auszuräumen: Die fēnix 9 Pro ist nicht die erste fēnix mit integrierter inReach-Technologie.

Garmin führte inReach bereits bei der fēnix 8 Pro als eine der wichtigsten Neuerungen ein. Damit erhielt die Smartwatch LTE- und Satellitenkonnektivität für Funktionen wie Zwei-Wege-Nachrichten, SOS und Standortfreigabe.

Die fēnix 9 Pro baut auf dieser Technologie auf.

Was kannst du mit inReach machen?

Je nach Modell und verfügbaren Diensten kann inReach unter anderem für folgende Funktionen genutzt werden:

  • Zwei-Wege-Nachrichten;
  • LTE-Kommunikation;
  • Satellitenkommunikation;
  • LiveTrack;
  • Sprachkommunikation;
  • interaktive SOS-Nachrichten;
  • Standortfreigabe.

Der große Vorteil: Du bist dafür nicht ständig auf dein Smartphone angewiesen. Das macht die Funktion besonders interessant für Wanderer, Trailrunner, Bergsportler und andere Outdoor-Nutzer, die regelmäßig Gebiete ohne Mobilfunkempfang aufsuchen.

Allerdings ist ein aktives Abonnement erforderlich, und LTE- sowie Satellitendienste sind nicht überall verfügbar. Garmin weist zudem darauf hin, dass die inReach-Funktionen der Smartwatch im Vergleich zu speziellen inReach-Geräten gewisse Einschränkungen haben.

Mehr Auswahl bei der fēnix 9 Pro

Ein wichtiger Vorteil der neuen Generation ist die größere Auswahl innerhalb der Pro-Serie, darunter auch eine 43-mm-Version. Damit wird das Konzept auch für Nutzer interessanter, die keine große Outdoor-Smartwatch tragen möchten.

Die fēnix 9 Pro ist daher weniger ein komplett neues inReach-Konzept als vielmehr der nächste Schritt bei der Integration von Satelliten- und Mobilfunkkommunikation in die fēnix-Serie.

Preis

Der Preis ist natürlich ein wichtiger Bestandteil des Vergleichs.

Preis der Garmin fēnix 9 Pro

Modell Ausführung UVP
fēnix 9 Pro 43 mm AMOLED 1.099,99 €
fēnix 9 Pro 43 mm AMOLED + inReach 1.199,99 €
fēnix 9 Pro 47 mm AMOLED 1.099,99 €
fēnix 9 Pro 47 mm AMOLED + inReach 1.199,99 €
fēnix 9 Pro 47 mm Solar 1.099,99 €
fēnix 9 Pro 47 mm Solar + inReach 1.199,99 €
fēnix 9 Pro 51 mm AMOLED 1.199,99 €
fēnix 9 Pro 51 mm AMOLED + inReach 1.299,99 €
fēnix 9 Pro 51 mm Solar 1.199,99 €
fēnix 9 Pro 51 mm Solar + inReach 1.299,99 €

Preise laut Garmin.com.

Als neueste Generation befindet sich die fēnix 9 Pro am oberen Ende des Garmin-Sortiments. Der genaue Preis hängt von der Gehäusegröße, AMOLED oder Solar, der Verfügbarkeit von inReach und der jeweiligen Ausführung ab.

Die fēnix 8 Pro ist inzwischen die Vorgängergeneration. Dadurch kann der Preisunterschied besonders interessant werden, sobald Händler die älteren Modelle mit Rabatten anbieten.

Das macht die Entscheidung weniger einfach: Die fēnix 9 Pro ist technisch das fortschrittlichere Modell, aber eine deutlich reduzierte fēnix 8 Pro kann für viele Nutzer das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

Wo ist die fēnix 9 Pro besser?

Die wichtigsten Vorteile der fēnix 9 Pro sind:

  • helleres AMOLED-Display mit bis zu 3.000 Nits;
  • Gehäuse aus Titan;
  • schlankeres Gehäuse;
  • Auswahl zwischen 43, 47 und 51 mm;
  • 64 GB Speicher statt 32 GB;
  • überarbeitete und schnellere Kartenengine;
  • zusätzlicher grüner Taschenlampenmodus;
  • verbesserte Stamina-Metriken;
  • Garmin Epic;
  • modernere Hardware;
  • zusätzliche Möglichkeiten innerhalb der Pro-Serie mit inReach.

Vor allem die Kombination dieser Verbesserungen macht die fēnix 9 Pro für Neukäufer und für Nutzer interessant, die unbedingt die neueste Garmin-Technologie möchten.

Wo ist die fēnix 8 Pro besser?

Trotzdem hat die fēnix 8 Pro weiterhin einige starke Argumente.

Der wichtigste Vorteil ist ganz einfach: Sie ist günstiger.

Darüber hinaus bietet die fēnix 8 Pro bereits ein äußerst umfangreiches Gesamtpaket. Du bekommst weiterhin zahlreiche Sportfunktionen, Navigation, Karten, eine starke Akkulaufzeit, AMOLED oder MicroLED – je nach Modell – sowie integrierte inReach-Konnektivität.

Für jemanden, der bereits eine fēnix 8 Pro besitzt, sind die Unterschiede daher weniger gravierend als für Nutzer, die von einer deutlich älteren Garmin-Smartwatch wechseln.

Wer mit der aktuellen Displayhelligkeit, dem verfügbaren Speicher und den Sportfunktionen zufrieden ist, hat nicht unbedingt einen Grund, sofort auf die neue Generation umzusteigen.

Fazit: Lohnt sich ein Upgrade?

Die Garmin fēnix 9 Pro ist zweifellos die technisch modernere Wahl. Garmin hat nicht nur eine große neue Funktion eingeführt, sondern an mehreren Stellen Verbesserungen vorgenommen.

Das hellere AMOLED-Display, das vollständig aus Titan gefertigte Gehäuse, das schlankere Design, 64 GB Speicher und die schnellere Kartendarstellung sind allesamt praktische Verbesserungen. Hinzu kommen neue Sportfunktionen und die weitere Integration von inReach.

Trotzdem ist ein Upgrade von der fēnix 8 Pro nicht für jeden notwendig.

Du hast noch keine fēnix? Dann ist die fēnix 9 Pro die umfassendste Wahl, wenn dein Budget dafür ausreicht.

Du besitzt bereits eine fēnix 8 Pro? Dann lohnt sich vor allem ein Blick auf deine persönliche Nutzung. Das deutlich hellere Display, die kleinere 43-mm-Variante, das schlankere Design, der größere Speicher und die verbesserte Navigation können gute Gründe für einen Wechsel sein.

Du möchtest möglichst viele Funktionen für dein Geld? Dann kann eine reduzierte fēnix 8 Pro besonders attraktiv sein.

Die fēnix 9 Pro ist insgesamt klar das bessere Modell, aber die fēnix 8 Pro ist deshalb noch lange nicht veraltet.

Häufig gestellte Fragen

Ist die Garmin fēnix 9 Pro besser als die fēnix 8 Pro?

Ja. Die fēnix 9 Pro bietet unter anderem ein helleres Display, ein vollständig aus Titan gefertigtes Gehäuse, 64 GB Speicher, eine schnellere Kartenengine und neue Sportfunktionen. Die fēnix 8 Pro bleibt jedoch eine äußerst umfangreiche Sport- und Outdoor-Smartwatch.

Kann man die Armbänder der fēnix 9 Pro wechseln?

Ja. Wie bei der vorherigen Generation lassen sich auch bei der neuen Serie die Armbänder austauschen. Dabei solltest du jedoch beachten, dass jede Gehäusegröße ihre eigene Armbandbreite verwendet. Die Armbänder der verschiedenen Größen sind daher nicht untereinander kompatibel.

Hier findest du eine Übersicht mit passenden Armbändern für die jeweiligen Modelle:

Hat die fēnix 9 Pro inReach?

Ja. Die Pro-Modelle der fēnix 9 sind mit inReach-Konnektivität erhältlich. Damit sind unter anderem LTE- und Satellitenkommunikation, Nachrichten, LiveTrack und interaktive SOS-Funktionen möglich. Dafür ist ein aktives Abonnement erforderlich.

Hatte die fēnix 8 Pro ebenfalls inReach?

Ja. Die fēnix 8 Pro war die erste Garmin-Smartwatch mit integrierter inReach-Technologie. Die fēnix 9 Pro baut auf dieser Technologie auf.

Wie viel Speicher hat die fēnix 9 Pro?

Die fēnix 9 Pro verfügt über 64 GB Speicher. Das ist doppelt so viel wie die 32 GB der fēnix 8 Pro.

Ist die fēnix 9 Pro in 43 mm erhältlich?

Ja. Die fēnix 9 Pro ist in 43, 47 und 51 mm erhältlich. Das ist ein wichtiger Vorteil für Nutzer, die ein Pro-Modell möchten, aber eine große 47- oder 51-mm-Smartwatch als zu wuchtig empfinden.

Wie hell ist das Display der fēnix 9 Pro?

Die AMOLED-Versionen der fēnix 9 Pro erreichen laut Garmin eine maximale Helligkeit von 3.000 Nits. Damit ist das Display deutlich heller als bei der vorherigen Generation.

Lohnt sich ein Upgrade von der fēnix 8 Pro auf die fēnix 9 Pro?

Das hängt vor allem davon ab, wie du deine Smartwatch nutzt. Für Besitzer einer fēnix 8 Pro ist ein Upgrade nicht zwingend notwendig. Das hellere Display, das schlankere Titangehäuse, der größere Speicher und die schnellere Navigation machen die fēnix 9 Pro jedoch für ambitionierte Nutzer besonders interessant.

Für Neukäufer ist die fēnix 9 Pro die umfassendste Wahl.

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